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Der OP 

Der Polski Owczarek Podhalanski

Der Polski Owczarek Podhalanski, (Tatra Schäferhund), auch Tatrahund, Tatra-Hirtenhund sowie Podhalaner, ist eine von der FCI anerkannte polnische Hunderasse (FCI-Gruppe 1, Sektion 1, Standard Nr. 252).

Dieser Hirtenhund ist ein naher Verwandter des Kuvasz und Cuvac und vermutlich ebenfalls verwandt mit den anderen großen Berghütehunden Europas, etwa dem Bergamasker Hirtenhund. Er stammt von den großen asiatischen Doggen ab, die vor über 1000 Jahren nach Europa kamen.

Bis 70 cm großer und 60 kg schwerer, weißer Hund mit imposanter Halskrause und buschiger Rute. Das Haar ist lang, wetterfest, gut entwickelte Unterwolle, die Ohren hoch angesetzt, mittelgroß, dreieckig.

Der Podhalaner hat ein selbstreinigendes Fell, d.h. wenn es trocken ist fällt der Schmutz einfach ab. Auch sonst neigt das Fell nicht zum Verfilzen und muss nur wöchentlich gebürstet werden.

Die hauptsächliche Verwendung der Tatrahunde erfolgt als Herdenschutzhunde, daher auch die typischen Herdenschutzmerkmale, das heißt sie können die Herden selbstständig gegen Beutegreifer wie den Wolf verteidigen. Der Tatrahund bekämpft Wölfe zwar nicht aktiv, ist aber durchaus in der Lage einen Wolf zu verletzen oder gar zu töten.

In Polen werden Tatrahunde auch oftmals als Hofhunde gehalten.

Die Erziehung ist nicht ganz leicht und die Rasse ist erst mit 3 Jahren erwachsen. Sie eignet sich nach entsprechender Erziehung als Begleithund, wegen ihrer hohen Reizschwelle ist auch die Ausbildung zum Therapiehund möglich. Als Familienhund ist sie ebenfalls sehr geeignet.

Sehr beliebt ist die Rasse in den Niederlanden, in Deutschland gibt es ca. 250 reinrassige Podhalaner.

1

Jontek Ogrod Parysa 1989

3

Ara z Lassakowej Dziedziny

2

Antonek v.d. hohen Tratra 1989

4

Bollek v.d. hohen Tatra 1989 BOB in Harsewinkel

 

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